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Beerenobst
18.04.2013
Tiefkühlbeeren vor dem Verzehr besser gut durchkochen
Jetzt ist endlich Frühling. Doch bis man hierzulande frisches Obst ernten kann, dauert es noch eine Weile. Deshalb greifen viele in die Gefriertruhe, um Erdbeeren und & Co auf den Tisch zu bringen. Experten raten dazu, Tiefkühlbeeren vor dem Essen zu kochen. So kriegt man mögliche Krankheitserreger sicher in den Griff. (Bild: ostromec - Fotolia.com)
Maisstauden
15.03.2013
Aflatoxine: Gefährliche Schimmelpilze in Lebensmitteln und Futtermitteln
Schimmelpilzgifte in Lebens- und Futtermitteln? Das ist keine Seltenheit. Sie kommen in Trockenfrüchten, Nüssen, aber auch in Maiskörner vor. Wie gesundheitsschädlich sind die als Aflatoxine bezeichneten Schimmelpilzgifte für den Menschen und für Tiere wirklich? Wie werden Verbraucher vor Aflatoxinen geschützt? Infos gibt es hier im VerbraucherFenster.
Erste-Hilfe-Kasten
09.01.2013
EHEC-Infektionen - Informationen zum EHEC-Geschehen im Frühsommer 2011
Der größte EHEC-Ausbruch in Deutschland gilt seit dem 26.07.2011 als beendet. Ursache für die EHEC-Erkrankungen waren aus Ägypten importierte Bockshornkleesamen. Auf eine hygienische Lebensmittelzubereitung ist weiterhin zu achten.
Makrelen geraeuchert
10.12.2012
Häufig verkeimt: Verpackter Räucherfisch unter Schutzgas
Um Forelle, Lachs, Makrelen und Kieler Sprotten aus dem Rauchfang länger haltbar zu machen, werden viele Räucherfischprodukte inzwischen verpackt unter Schutzgas – einem Mix aus Sauerstoff, Kohlendioxid und Stickstoff – im Handel angeboten. Doch die besondere Sicherheit vor Verkeimung und Verfall, die das moderne Verpackungsverfahren suggeriert, ist in der Praxis oft nicht gegeben.
Hackfleisch auf Teller
13.04.2012
Rohes Mett ist nichts für kleine Kinder, Schwangere und Senioren
In Deutschland essen kleine Kinder häufiger als erwartet rohes Fleisch, wie eine Studie ergab. Da sich in Produkten mit rohem Fleisch Krankheitserreger wie Salmonellen, Listerien und Campylobacter, aber auch Viren und Parasiten befinden können, sollten besonders empfindliche Personengruppen wie kleine Kinder, Schwangere, Senioren oder Personen mit geschwächter Immunabwehr darauf verzichten.
Staphylococcus aureus
20.02.2012
Antibiotikaresistente Bakterien und die Folgen für den Menschen
In Krankenhäusern, aber auch bei Nutztieren in landwirtschaftlichen Betrieben nehmen die Resistenzen von Bakterien gegen Antibiotika zu. Welche Bakterien sind besonders betroffen? Was bedeutet MRSA? Wie kann man sich vor einer Infektion schützen? Das Bundesinstitut für Risikobewertung informiert.
Hände Gemüse schneiden
19.08.2011
Lebensmittel- und Küchenhygiene: Einfache Tipps schützen vor Erkrankungen
Lebensmittelhygiene: Worauf ist bei Kauf, Transport, Lagerung und Zubereitung von Lebensmitteln zu achten? Welche Regeln der Küchenhygiene sind wichtig bei der Vorbereitung des Arbeitsumfelds, beim Schneiden, Zubereiten und Anrichten von Speisen? Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz gibt Tipps zum Schutz vor Salmonellen & Co.
Fleisch roh verschiedene Sorten
03.02.2011
EHEC-Infektionen können schwerwiegende Folgen haben
EHEC-Bakterien in rohen Fleisch- und Milchprodukten können zu schweren Durchfallerkrankungen führen, bei Kleinkindern kann der Krankheitsverlauf besonders problematisch sein. Durch Erhitzen werden diese Bakterien jedoch abgetötet. Wie können sich Kinder und Erwachsene vor EHEC-Infektionen beim Essen, aber auch beim Besuch von Streichelzoos schützen? Ein neues Merkblatt des Bundesinstituts für Risikobewertung informiert darüber.
Metzger Fleischtheke
06.09.2010
Kälteliebendes Bakterium in vakuumverpacktem Rindfleisch
In den letzten Jahren häufen sich die Fälle, dass vakuumverpacktes Fleisch mit kälteliebenden Bakterien kontaminiert ist und innerhalb der Haltbarkeitszeit verdirbt. Typische Anzeichen dafür sind eine aufgeblähte Verpackung und ein übler Geruch. Solches Fleisch ist nicht mehr für den Verzehr geeignet, eine Gesundheitsgefahr ist aus Sicht des Bundesinstituts für Risikobewertung aber unwahrscheinlich.
Sojasprossen
12.07.2010
Hohe Keimbelastung in Sprossen und küchenfertigen Salatmischungen
Frische Sprossen und küchenfertige Salatmischungen aus der Tüte gehören zu den leicht verderblichen Lebensmitteln. Untersuchungen ergaben, dass sich Keime in fertig verpackten Sprossen bereits innerhalb von wenigen Tagen stark vermehren und 5 % der untersuchten Salatmischungen krankmachende Keime enthielten. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) rät Verbrauchern, Sprossen und abgepackte Salatmischungen vor dem Verzehr gründlich zu waschen, um die Keimbelastung zu verringern.
Salmonellen
09.07.2010
Salmonellen - Erhöhtes Risiko für Lebensmittelinfektionen in der warmen Jahreszeit
Das Risiko für Salmonelleninfektionen steigt in den Sommermonaten deutlich an. Die Bakterien können sich bei den warmen Temperaturen auf rohen Lebensmitteln wie Fleisch, Eier und Milch besonders rasch vermehren, aber auch in unzureichend gekühlten bzw. erhitzten Speisen. Durch die Einhaltung der Kühlkette beim Einkauf, der richtigen Lagerung und Zubereitung lässt sich aber einer Lebensmittelinfektion vorbeugen.
Suppenhuhn
30.03.2010
Hähnchen häufig mit Salmonellen und Campylobacter belastet
Hähnchenschlachtkörper sind häufig stark mit Salmonellen und Campylobacter belastet. Beide zählen zu den häufigsten bakteriellen Verursachern von Magen-Darm-Infektionen beim Menschen. Mit diesen küchenhygienischen Regeln kann Geflügelfleisch gefahrlos gegessen werden.
Schwangere mit Milchglas
21.01.2010
Toxoplasmose: unterschätzte Gefahr - BfR- Merkblatt informiert
Über den Schutz vor Infektionen mit Toxoplasmen informiert ein neues Merkblatt des Bundesinstituts für Risikobewertung. Infizieren sich Frauen erstmalig während der Schwangerschaft mit diesen Parasiten, kann das ungeborene Kind schwer geschädigt werden oder sogar sterben. Besonders gefährdet sind aber auch Kleinkinder und Menschen mit geschwächtem Immunsystem. Lesen Sie hier, wie Sie sich schützen können.
Proteinreiche Lebensmittel
05.08.2009
Schutz vor lebensmittelbedingten Infektionen mit Campylobacter
Campylobacter-Infektionen durch Lebensmittel werden in Europa besonders häufig gemeldet, in Deutschland pro Jahr mehr als 70.000 Fälle. Vor allem infizieren sich kleine Kinder und junge Erwachsene. Die Folge sind Durchfallerkrankungen, aber auch Nervenerkrankungen oder Gelenksentzündungen. Ein neues Merkblatt informiert, wie sich mit einfachen Mitteln diese Infektionen vermeiden lassen.
Lebensmittelposter
06.05.2008
Lebensmittelinfektionen: Verbrauchermerkblatt informiert über Infektionen mit Listerien
Über den Schutz vor Infektionen mit Listerien informiert das Verbrauchermerkblatt "Schutz vor lebensmittelbedingten Infektionen mit Listerien" des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR). Hintergrund: Infektionen mit diesen Bakterien, insbesondere mit Listeria monocytogenes, haben in den vergangenen Jahren in Deutschland und Europa zugenommen.
junge Frau mit Magenschmerzen
14.02.2008
Fragen und Antworten zu Noroviren
Noroviren sind weltweit verbreitet und verantwortlich für einen Großteil der menschlichen Magen-Darm-Entzündungen. Norovirus-Erkrankungen treten schwerpunktmäßig in den Wintermonaten auf.