12.02.2013
Vorsicht vor Sportlerpräparaten mit BitterorangenextraktWer Sport macht, möchte meist etwas für seine Gesundheit tun. Doch die Hoffnung, durch die Einnahme von Sportlerpräparaten die Leistungsfähigkeit zu verbessern, kann trügerisch sein. Das Bundesinstitut für Risikobewertung warnt vor Sportlerpräparaten mit Bitterorangenextrakt, da sie dem Herz-Kreislauf-System schaden können.
28.12.2012
Bunte Pillen fürs gute Gewissen – Was bringen Nahrungsergänzungsmittel? Gerade in der kalten Jahreszeit verbreiten Werbung und Medien, dass eine Extraportion Vitamine und Mineralstoffe nötig sei, um Bakterien und Viren abzuwehren. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung hat die Vitaminversorgung der Bevölkerung geprüft und festgestellt: Die überwiegende Zahl der Menschen hierzulande ist mit Vitaminen ausreichend versorgt.
20.11.2012
Lebensmittel mit Stevia gesüßt - wie gut sind sie?Im Handel gibt es die ersten Lebensmittel mit dem Süßstoff Stevia zu kaufen. Wie schmecken Lakritze, Joghurt, Cola oder auch Schokolade, die statt herkömmlichen Süßungsmitteln den Süßstoff aus der Steviapflanze enthalten? Werden viele Kalorien eingespart? Kann man auf Zucker oder andere Süßstoffe verzichten? Stiftung Warentest hat 16 Produkte mit Stevia untersucht.
28.08.2012
Laktosefreie Lebensmittel sind teuer und oft nicht notwendigLaktosefreie Lebensmittel sind deutlich teurer als herkömmliche Produkte. Dies gilt auch für Produkte, die von Natur aus gar keinen oder nur sehr wenig Milchzucker enthalten. Immer mehr Verbraucher greifen zu laktosefreien Produkten, obwohl sie gar keine Milchzuckerunverträglichkeit haben. Sie nehmen irrtümlich an, dass Lebensmittel ohne Milchzucker generell gesünder sind.
01.06.2012
Pizza, Tiefkühlgemüse und Co.: "Convenience in der Küche - schnell, bequem, gesund?"Convenience-Produkte sind praktisch und zeitsparend, stehen aber im Ruf, ungesund zu sein. Das aid-Heft "Convenience in der Küche - schnell, bequem, gesund?" zeigt, dass vorgefertigte Lebensmittel und gesunde Ernährung kein Widerspruch sein müssen. Ein Leitfaden für alle, die sich mit Convenience-Produkten gesund ernähren möchten und dabei nicht aufs Selberkochen verzichten wollen.
10.01.2012
Power durch Pillen? Pustekuchen! - Kein Sportersatz für JugendlicheOhne die zusätzliche Einnahme von Pillen und Pulvern ist Sport für viele Jugendliche offenbar undenkbar. Fast jeder Zweite hat schon mal zu solchen Mitteln gegriffen – dies ist das alarmierende Ergebnis einer Erhebung der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen.
28.11.2011
Neuer Süßstoff aus Stevia Extrakten zugelassen 300 mal süßer als Zucker, natürlich gewachsen und ganz kalorienfrei ist der Süßstoff aus der Süßpflanze Stevia, der jetzt in Europa zugelassen wurde. Ab 3. Dezember 2011 dürfen Lebensmittel in den Handel gebracht werden, die mit Steviolglykosiden gesüßt wurden. Steviolglykoside sind Süßstoffe, die aus dem Süßkraut Stevia rebaudiana gewonnen werden. Allerdings ist der Süßstoff nicht unbegrenzt freigegeben.
20.09.2011
Gesundheitliche Bewertung von NahrungsergänzungsmittelnIn Drogeriemärkten, aber auch im Supermarkt, gibt es viele Nahrungsergänzungsmittel zu kaufen. Die Werbung suggeriert, dass man sie zur Gesunderhaltung des Körpers braucht. Stimmt das? In diesem Beitrag wird Stellung genommen zur Definition, Darreichungsformen, dem Bedarf sowie der Registrierungspflicht, der Sicherheit und der Überwachung der angebotenen Nahrungsergänzungsmittel.
06.06.2011
Light-Produkte: Zunehmen mit fett- und zuckerreduzierten LebensmittelnStiftung Warentest warnt davor, leichten Genussmitteln wie Keksen mit "weniger Zucker" oder Chips mit "weniger Fett" zu vertrauen. Bei diesen Light-Produkten werden Zucker oder Fette um mindestens 30 Prozent reduziert, aber durch andere Substanzen wie Fruchtzucker, Sirupe oder andere Kohlehydrate ersetzt. Somit werden im Vergleich zum herkömmlichen Produkt kaum Kalorien eingespart.
11.02.2011
Algenpräparate im Test: drei Produkte mit riskanten SubstanzenSie klingen sehr gesund, aber niemand braucht sie wirklich: Algenpräparate. Zehn Produkte hat Stiftung Warentest getestet, drei davon enthielten Microcystine. Das sind Algengifte, die Leber, Niere und Gehirn schädigen können. Zudem stuft sie die Weltgesundheitsorganisation als möglicherweise Krebs erregend ein.
17.06.2008
Welche gesundheitlichen Vorteile bietet der Konsum prä- und probiotischer Lebensmittel?Prä- und probiotischen Lebensmitteln wird eine Reihe von gesundheitsfördernden Eigenschaften zugeschrieben. Unter anderem wird diskutiert, ob Probiotika die natürliche Bakterienzusammensetzung des Darms wieder ins Gleichgewicht bringen, Durchfallerkrankungen verhindern, sich positiv auf das Immunsystem auswirken und Dickdarmkrebs vorbeugen. Präbiotika sollen das Wachstum von Milchsäurebakterien im Dickdarm fördern und dadurch eine positive gesundheitliche Wirkung erzielen. Diese positiven Eigenschaften mit denen Prä- und Probiotika in Zusammenhang gebracht werden, sind größtenteils bislang wissenschaftlich nicht belegt. Als erwiesen gilt ihr positiver Einfluss bei Durchfällen (verkürzte Durchfalldauer bei Darminfektionen) und eine bessere Lactoseverwertung.