13.12.2012
Mineralöle in Schokolade und anderen LebensmittelnStiftung Warentest hatte in der Schokolade von Adventskalendern Rückstände von Mineralölen nachgewiesen, die wahrscheinlich aus dem Verpackungskarton stammten. Auch in anderen Lebensmitteln wurden schon Mineralöle nachgewiesen. Ursache: Verpackungen werden häufig aus Recycling-Papier hergestellt, das mit mineralölhaltigen Farben bedruckt war. Gesetzliche Regelungen sollen jetzt Abhilfe schaffen.
29.11.2011
Weihnachtsgebäck und mehr - Fragen und Antworten zu AcrylamidAcrylamid in Lebensmitteln ist das ganze Jahr über ein Thema, besonders aber in der Weihnachtszeit, wenn in den Haushalten besonders viel gebacken und gebraten wird. Acrylamid entsteht beim Backen, Rösten und Frittieren. Es zeigte sich in Tierversuchen als Krebs erregend und Erbgut schädigend. Wer sein persönliches Risiko reduzieren möchte, sollte seine Acrylamid-Aufnahme so weit wie möglich senken.
04.10.2011
Pyrrolizidinalkaloide in Honig: Ein gesundheitliches Risiko?Pyrrolizidinalkaloide sind Pflanzenstoffe. Aufgrund ihres gesundheitsschädigenden Potenzials sind sie in Lebensmitteln und Futtermitteln unerwünscht. Insbesondere bei bestimmten Honigen können je nach Herkunft höhere Gehalte an Pyrrolizidinalkaloiden auftreten. Stark davon betroffen ist Rohware aus Süd- und Mittelamerika, hat das Bundesinstitut für Risikobewertung festgestellt.
18.08.2011
Dioxin-Frühwarnsystem tritt in Kraft - Schärfere Meldepflichten für Hersteller und LaborePrivate Labore sind ab sofort verpflichtet, die für sie zuständigen Überwachungsbehörden zu informieren, wenn sie bei ihren Untersuchungen bedenkliche Mengen an unerwünschten Stoffen in Lebensmitteln oder Futtermitteln feststellen. Hersteller müssen alle Ergebnisse ihrer Dioxinuntersuchungen melden, auch wenn die strengen Grenzwerte nicht überschritten werden. Dies sieht das geänderte Lebens- und Futtermittelgesetzbuch nun vor.
29.03.2011
Bewertung von Mineralwasser mit hormonell wirksamen SubstanzenIn den letzten Jahren wurde die Belastung von Mineralwasser mit hormonell wirksamen Inhaltsstoffen immer wieder untersucht. Das Bundesinstitut für Risikobewertung hat nun sowohl die hormonähnlichen als auch die toxikologischen Wirkungen von in natürlichen Mineralwässern nachgewiesenen Substanzen bewertet. Es gab keine Hinweise auf eine östrogenartige Aktivität in den Mineralwässern.
01.03.2011
So können Sie sich schadstoffarm ernährenVerunreinigungen der Luft, des Wassers und des Bodens können Lebensmittel mit Schadstoffen belasten. Hierzu gehören Schwermetalle wie Blei, Cadmium und Quecksilber, aber auch polychlorierte Biphenyle, Dioxine sowie andere Organochlorverbindungen. Worauf ist beim Einkauf und der Zubereitung der Lebensmittel zu achten, um den Schadstoffgehalt im Essen zu reduzieren?
27.01.2011
Umweltkontaminanten in Lebensmitteln - neue ForschungsergebnisseWelche Mengen Cadmium, Blei, Quecksilber, Dioxine und polychlorierte Biphenyle nehmen Verbraucherinnen und Verbraucher üblicherweise mit der Nahrung auf? Der im Januar 2011 vorgelegte Bericht des Bundesinstitutes für Risikobewertung (BfR) gibt darüber Auskunft. Der aid infodienst empfiehlt Verbrauchern aufgrund der Ergebnisse: Essen Sie vielseitig!
01.11.2010
Der kleine Unterschied bei Konservendosen: Übergang von Zinn in LebensmittelLebensmittel als Konserven kommen in teilbeschichteten oder vollbeschichteten Dosen auf den Markt. Leider kann der Verbraucher das nicht von außen erkennen, denn bei teilbeschichteten Dosen kann der Zinngehalt in bestimmten Lebensmitteln steigen. Besonders bei Kindern kann so die maximal empfohlene Zinnaufnahme überschritten werden. Darauf weist das Chemische Veterinär- und Untersuchungsamt Stuttgart hin.
25.02.2010
Vorschriften über Pestizidrückstände: Verbesserung der Lebensmittelsicherheit in EuropaPflanzenschutzmittel werden eingesetzt, um Kulturen vor und nach der Ernte vor Befall durch Schädlinge und Krankheiten zu schützen. Dies kann jedoch zur Folge haben, dass auf den behandelten Erzeugnissen Rückstände verbleiben. Die Europäische Kommission hat eine Verordnung zu Rückstandshöchstgehalten für Pestizide herausgegeben und stärkt damit den EU-weiten Verbraucherschutz, vor allem die gefährdetsten Gruppen wie Säuglinge und Kleinkinder.
12.12.2008
Internetplattform www.pestizidwissen.de Mehr Wissen über Pestizide, ihren Einsatz in der Landwirtschaft und ihre gesundheitlichen Auswirkungen hilft, die richtigen Entscheidungen zu treffen und sich gesundheitsbewusst zu verhalten. Die neue Internetplattform der Verbraucherzentralen www.pestizidwissen.de informiert Verbraucher sachlich und fundiert zum Thema Pflanzenschutz und Rückstände in Lebensmitteln.
14.03.2005
Schwermetalle aus Keramikglasuren können die Gesundheit gefährdenDas Bundesinstitut für Risikobewertung teilt mit, dass farbige Glasuren von Keramikgeschirr Schwermetalle wie Blei oder Cadmium enthalten können. Diese giftigen Stoffe können beim Kontakt mit Nahrungsmitteln in unterschiedlichem Maße aus der Keramik herausgelöst werden.