28.02.2013
Folsäure - besonders wichtiges Vitamin in der SchwangerschaftWissen Sie, dass Folsäure ein Vitamin ist? Nur jeder fünfte Deutsche nimmt genügend von diesem Nährstoff auf. Für Schwangere ist eine ausreichende Folsäureversorgung besonders wichtig, da ein Mangel die Entwicklung des Babys in den ersten Wochen nachteilig beeinflussen kann. Folsäure ist vor allem in grünem Gemüse, Hülsenfrüchten und Vollkorngetreideprodukten enthalten.
14.09.2012
Nein zu Alkohol während Schwangerschaft und StillzeitAlkohol und Schwangerschaft passen nicht zusammen! Alkoholkonsum in der Schwangerschaft gilt als die häufigste Ursache für körperliche und geistige Beeinträchtigungen bei Kindern. Auch während der Stillzeit sollte auf Alkohol verzichtet werden, da Alkohol über die Muttermilch vom Baby aufgenommen wird.
14.08.2012
Künstliche Säuglingsmilch ist nicht gleichwertig mit MuttermilchDie Nationale Stillkommission am Bundesinstitut für Risikobewertung stellt eine zunehmend nicht akzeptable Werbung für Säuglingsnahrung fest. Kritisiert wird insbesondere die Vermarktung von Flaschennahrung mit Slogans wie „nach dem Vorbild der Muttermilch“ und Bildern stillender Mütter, durch die industrielle Säuglingsnahrung der Muttermilch gleichgesetzt wird.
02.04.2012
Ernährung in der Schwangerschaft: Auf vorgefertigte Schnittsalate besser verzichtenSchwangere Frauen sollten zum Schutz vor Lebensmittelinfektionen durch gesundheitsschädliche Bakterien auf rohe tierische Lebensmittel wie Rohwürste oder Räucherlachs verzichten. Neuerdings wird auch empfohlen, dass keine vorgefertigten Schnittalate verzehrt werden sollten, da sich Listerien bei einer mehrtägigen Lagerung auch im Kühlschrank vermehren können. Deshalb sollen schwangere Frauen lieber den Salat frisch zubereiten.
15.11.2010
Stillen kann Asthma und Allergien vorbeugen Kinder, die mindestens bis Anfang des fünften Monats ausschließlich gestillt wurden, haben bis ins Grundschulalter ein geringeres Asthmarisiko und eine bessere Lungenfunktion. Das hat eine schwedische Studie bestätigt, für die über 3.800 Kinder von ihrer Geburt bis zum achten Lebensjahr begleitet wurden.
31.03.2010
Diabetes in der Schwangerschaft birgt Risiken für Mutter und Kind In Deutschland entwickeln bis zu 20 Prozent der werdenden Mütter einen Schwangerschaftsdiabetes. Erkannt und behandelt wird nur jede zehnte Betroffene. Folgen sind nicht nur erhöhte Risiken für Mutter und Kind bei der Geburt, sondern auch erhöhte Langzeitrisiken für beide.
21.01.2010
Toxoplasmose: unterschätzte Gefahr - BfR- Merkblatt informiertÜber den Schutz vor Infektionen mit Toxoplasmen informiert ein neues Merkblatt des Bundesinstituts für Risikobewertung. Infizieren sich Frauen erstmalig während der Schwangerschaft mit diesen Parasiten, kann das ungeborene Kind schwer geschädigt werden oder sogar sterben. Besonders gefährdet sind aber auch Kleinkinder und Menschen mit geschwächtem Immunsystem. Lesen Sie hier, wie Sie sich schützen können.
28.09.2009
Stillen - einfach und gut!Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, der Deutsche Hebammenverband und die WHO/UNICEF-Initiative "Babyfreundliches Krankenhaus" möchten mit ihren Informationen Frauen das Stillen so leicht wie möglich machen. Die Broschüre "Stillen - was sonst?" möchte auch zum Stillen motivieren.
04.02.2009
Prävention beginnt bereits im Mutterleib Das Risiko für Übergewicht wird bereits im Mutterleib geprägt. So lautet ein Fazit zur aktuellen Thematik „Ernährung und frühe kindliche Prägung” im Ernährungsbericht 2008 der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V.
10.09.2008
Ernährung in der Schwangerschaft - Nicht doppelt so viel, sondern doppelt so gut!Werdende Mütter müssen nicht mehr, sondern gesundheitsbewusster essen. Nicht die Menge, sondern die Qualität der Lebensmittel ist entscheidend. Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente sollten reichlich und der Kaloriengehalt hingegen nur geringfügig erhöht werden. Die Devise: viel frisches Obst und Gemüse, Vollkornprodukte, fettarme Milch und Milchprodukte sowie mageres Fleisch und Fisch.
16.06.2008
Wie viel soll der Säugling zunehmen? - Empfehlungen der Nationalen StillkommissionMuttermilch ist in den ersten sechs Lebensmonaten die optimale Nahrung für Säuglinge. Anhand der Gewichtsentwicklung des Kindes lässt sich erkennen, ob das Kind genügend Milch aufgenommen hat. Die Nationale Stillkommission am Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat Empfehlungen zur Gewichtsentwicklung von Säuglingen veröffentlicht, die sich an Eltern, Ärzte, Hebammen und Klinikpersonal richten.