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Joghurt mit Loeffel
15.05.2013
Das Lebensmitteletikett verstehen: Was steht drauf, was steckt dahinter?
Sie wollen im Supermarkt einen Fruchtjoghurt kaufen. Die Verpackung eines Himbeerjoghurts mit abgebildeten leckeren reifen Himbeeren lässt die Verwendung von frischen Früchten vermuten. Doch ein Blick auf das Etikett verrät dann, dass viel Zucker und Aromastoffe, aber wenig Früchte enthalten sind. Welche Angaben stehen auf dem Etikett und wie hilfreich sind diese bei Ihrem Einkauf? Das Verbraucherfenster hat nachgefragt. Informationen und Tipps von der Verbraucherzentrale Hessen zum Lebensmitteletikett. (Bild: Leonid Nyshko - Fotolia)
Hartgekochtes Ei
03.04.2013
Reste vom Feste: Was tun mit überzähligen Ostereiern, Schokohasen und Co.?
Ostern ist vorbei, aber die Osterüberbleibsel bitte nicht wegwerfen! Sinnvoller ist eine raffinierte Verwertung. Wie die Reste vom Fest geschickt weiterverarbeitet werden können - zum Beispiel als Stracciatella-Kuchen oder Schokopudding, als Soleier oder im Hackbraten versteckt - hat das VerbraucherFenster entdeckt.
Schinken, Brot und Öl
06.03.2013
Gute Fette, schlechte Fette: Rohstoff und Verarbeitungsgrad sind entscheidend
Die Fettqualität lässt sich nach verschiedenen Kriterien beurteilen. Vieles ist einfach eine Geschmacksfrage. Wenn es aber um den Gesundheitswert geht, ist entscheidend, woher ein Fett stammt und wie intensiv es verarbeitet ist.
Poster Konserven
01.10.2012
Verbraucherschutz im Krisenfall: Ernährungsnotfallvorsorge
Der Gedanke, dass Lebensmittel einmal knapp werden könnten, ist für uns heute kaum vorstellbar. Nur Wenige betreiben eine private Vorratshaltung für den Notfall. Der Staat sorgt jedoch für mögliche Krisenfälle vor. Naturkatastrophen, Tierseuchen, Unglücksfälle oder terroristische Anschläge sind realistische Szenarien. Informationen zu den staatlichen Aktivitäten sowie Empfehlungen für einen privaten Notvorrat mit praktischen Hinweisen finden Sie hier.
Proteinreiche Lebensmittel 1
25.09.2012
Das Identitätskennzeichen: Woher kommt der Joghurt oder die Wurst?
Tierische Lebensmittel wie Wurst, Fisch oder Milch haben auf ihrer Verpackung ein ovales Zeichen mit Buchstaben und Zahlen, das so genannte Identitätskennzeichen. Es gibt den Betrieb an, in dem das Produkt zuletzt bearbeitet oder verpackt wurde, sowie das EU-Land, aus dem die Ware stammt. Was hinter den Buchstaben und Zahlen im einzelnen steckt erfahren Sie hier...
Frau Kopf zwischen Salat und Tomate
21.09.2012
Mehr Lebensmittelspenden an soziale Einrichtungen
Der neue Ratgeber des Bundesverbraucherministeriums erleichtert die Weitergabe von Nahrungsmitteln an soziale Einrichtungen. Er gibt einen Überblick über die wichtigsten rechtlichen Fragestellungen und soll so die Weitergabe an Bedürftige vereinfachen.
Frauen mit Einkaufswagen
19.07.2012
Kampagne „Zu gut für die Tonne" gibt Tipps zum Vermeiden von Lebensmittelabfall
Die Kampagne "Zu gut für die Tonne"des Bundesverbraucherministeriums soll dazu beitragen, dass weniger Lebensmittel weggeworfen werden. Kochideen für die kreative Resteküche, Einkaufsplaner und vieles mehr gibt es nun in der kostenlosen Smartphone-App des BMELV.
Mann Kühltheke
19.10.2011
Mindesthaltbarkeitsdatum und Verfallsdatum: Was sagen sie aus über die Genießbarkeit eines Lebensmittels?
Lebensmittel sind oft auch nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums (MHD) noch genießbar. Das Verbrauchsdatum hingegen gilt für leicht Verderbliches und ist einzuhalten. Das Hessische Verbraucherschutzministerium informiert, was Sie über die Kennzeichnung der Haltbarkeit bei verpackten Lebensmitteln wissen müssen.
Frühstück
07.10.2011
Lebensmittel sind wertvoll - Bewusster Umgang vermeidet Wegwerfen
Das große Lebensmittelangebot, verführerische Präsentationen von Produkten und günstige Preise bei Großpackungen verleiten dazu, mehr zu kaufen als man braucht. Dadurch ist fast schon vorprogrammiert, dass ein Teil der eingekauften Lebensmitteln verdirbt und weggeworfen wird. In Deutschland etwa 20 Millionen Tonnen. Fragt sich: Wie wertvoll ist uns unser Essen? Tipps, wie Sie Lebensmittelverschwendung vermeiden können.
Frau jung Suppe kochen
12.08.2011
Kennzeichnung von Fertiglebensmitteln: „Hühnersuppe“ mit 0,1 Prozent Hühnerfleisch
Auf Lebensmittelpackungen ist die vermeintliche Hauptzutat oft groß hervorgehoben, tatsächlich aber nur mit einem Anteil von weniger als 1 Prozent enthalten. Die Verbraucherzentrale Hamburg hat solche Lebensmittel gesucht und gefunden. Die erstaunlichen Ergebnisse finden Sie in der "Ein-Prozent-Liste".
Fleisch mit Salz
16.11.2010
Zu hoher Salzgehalt in Fertiggerichten
Fertiggerichte für die Mikrowelle enthalten oft mehr Salz, als dem Körper gut tut. Eine Stichprobe der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen zeigt: Ein Tellergericht liefert im Durchschnitt bereits mehr als zwei Drittel der täglichen Maximalmenge an Salz für Erwachsene. Zu viel Salz erhöht das Risiko von Herz- und Kreislauferkrankungen. Achtung: Die Angabe des Natriumgehaltes auf der Verpackung entspricht nicht dem Salzgehalt des Gerichtes.
Einkaufswagen vor der Tiefkühltheke
13.09.2010
Beim Einkauf auf Mogelpackungen achten: Neue Tricks bei versteckten Preiserhöhungen
Ob Babynahrung, Tee, Seife oder Spülmittel - bei vielen Markenprodukten ist eine versteckte Preiserhöhung festzustellen. „Noch weniger drin, aber immer noch der gleiche Preis“ und „Mehr drin, aber übermäßig teurer“ - das sind nach Angaben der Verbraucherzentrale Hamburg die neuesten Tricks der Anbieter von Alltagsprodukten. Untersuchungen ergaben auch, dass Lebensmittelverpackungen häufig durch einen zu hohen Luftanteil mehr Inhalt vortäuschen.
Frau am Gemüseregal
23.04.2009
Viele Käufer entscheiden sich am Supermarktregal
Was die deutschen Verbraucher kaufen, entscheiden sie größtenteils erst im Geschäft. Knapp 70 Prozent der Kaufentscheidungen fallen vor Ort, am so genannten Point of Sale (POS). Ob es ein Produkt in den Einkaufswagen schafft, wird deutlich von der Markenstärke beeinflusst.
Margarine
16.06.2008
Was Sie schon immer über Fette wissen wollten
Zu viel Fett oder falsches Fett ist nicht gesundheitsförderlich. Aber Fette sind auch unentbehrlich für den Körper. Sie dienen als Energielieferant, sind Träger der fettlöslichen Vitamine A, D, E und K. Fette schützen unseren Körper vor Kälte und dienen als Stütze und Polster für unsere Organe. Die richtige Fettauswahl kann sogar das Risiko für Krankheiten senken.