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Ernährungstipps für Frauen in den Wechseljahren

Möhren und Tomaten

Ab Mitte 40 beginnen bei den meisten Frauen die Wechseljahre. Wer sich bewusst ernährt und regelmäßig körperlich aktiv ist, kann sein Wohlbefinden in dieser Zeit verbessern und mögliche Beschwerden lindern.

Die Wechseljahre sind ein normaler physiologischer Prozess im Leben einer Frau, bei der sich der Hormonhaushalt des Körpers auf eine neue Lebensphase einstellt. Mögliche Beschwerden lassen sich meist durch natürliche Maßnahmen lindern.

Welche Lebensmittel sollten gemieden werden?

Die Einnahme von Präparaten aus Soja- oder Rotkleeextrakt ist nicht empfehlenswert. Wer beispielsweise unter Schlafstörungen leidet, sollte ab nachmittags auf anregende Getränke wie Kaffee und Schwarzen Tee verzichten. Ist der Darm durch den sinkenden Östrogenspiegel träge geworden, hilft eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr von mindestens 1,5 Litern täglich.

Welche Lebensmittel verstärken die Hitzewallungen?

Jede zweite Frau hat Hitzewallungen, die vermutlich mit einem starken Abfall des Blutzuckerspiegels zwischen den Mahlzeiten zusammenhängen. Daher ist es sinnvoll, dass Betroffene häufiger kleine Zwischenmahlzeiten wie Sauermilchprodukte, Obst oder Rohkost einnehmen. Scharfe Gewürze, Alkohol und Kaffee können Hitzewallungen verstärken und sind eher zu meiden.

Quelle:   www.was-wir-essen.de / Spezielle Ernährungsinfos: Frauen in Wechseljahren  


Weitere Informationen:

Das Faltblatt „Hilfe in den Wechseljahren?“ ist kostenlos in allen Beratungsstellen  der Verbraucherzentrale Hessen erhältlich oder gegen einen adressierten und mit 0,55 €  frankierten Rückumschlag bei der Verbraucherzentrale Hessen zu bestellen (Bestelladresse: Verbraucherzentrale Hessen e.V., Große Friedberger Straße 13-17, 60313 Frankfurt am Main) .

Hessisches Gesundheitsportal:  Wechseljahre 

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung:  Wechseljahre und Frauengesundheit 

Deutsches Ernährungsberatungs- und informationsnetz:  Vollwertige Ernährung

Letzte Aktualisierung: 25.07.2012